Aktuelle Informationen zum Nationalpark Rhön

Kreistag besucht den Bayerischen Wald

Anfang August besuchten Mitglieder des Kreistages, Bürgermeister und Vertreter von Verbänden den Nationalpark "Bayerischer Wald". Man traf sich dort mit Vertretern der Verwaltung, Befürwortern und ehemaligen Gegnern des Nationalparks.

Eine dort gezeigte Präsentation mit Eckzahlen zum Nationalpark können wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung stellen [18.746 KB] .

Den Bericht der Mainpost zu diesem Bericht kann hier noch einmal nachgelesen werden.

Jeder macht, was er kann!

Unser Bündnis Nationalpark Rhön wächst! Dieser schöne Flyer-Spender steht in Bischofsheim und wurde ganz ohne Aufforderung gebaut und mit Flyern befüllt, von motivierten Menschen, die sich zugehörig zum Bündnis fühlen. So haben wir uns das gedacht! Keep the spirit up



Seehofer kommt in die Rhön

"Um Bayern lebenswert zu erhalten, gehöre neben guten Wirtschaftszahlen aber auch „ökologischer Fortschritt“ dazu."
Seehofer kündigt im Gespräch mit der Mainpost seinen Besuch in der Rhön für den Herbst an.

Seehofer weiter:
„Wenn um die Gemeinden herum durch die Ausweisung von Gewerbe- und Wohngebieten Flächen verbraucht werden, demonstriert niemand. Wenn es aber um den Flächenschutz geht, sind so viele Emotionen unterwegs. Das hätte ich so nicht erwartet.“

Wir - ehrlich gesagt - auch nicht.

Das komplette Seehofer-Interview der Mainpost lesen Sie hier:

Rhönklub: JA zum Nationalpark Rhön

Naturschutzwarte des Rhönklubs befürworten grundsätzlich einen Nationalpark in der Rhön

Mit 24:7 Stimmen haben sich die 31 Naturschutzwarte des Rhönklubs auf der Hauptversammlung in Oberelsbach für einen Nationalpark in der Rhön ausgesprochen. Dies berichtet die Verbandszeitschrift des Rhönklubs „Die Rhön“ in ihrer Ausgabe 3/2017. Ein Nationalpark würde Strukturgelder in die Region bringen und dazu beitragen, dass in der Rhön mehr Einkommen aus dem Tourismus erwirtschaftet werden kann. Die Entscheidung für einen Nationalpark dürfe aber nur mit der Zustimmung der Bevölkerung fallen, so der Standpunkt der Naturschutzwarte. Es wurde angeregt, unter der Prämisse „Wir sind eine Rhön“ die Bundesländer Hessen und Thüringen ebenfalls in die Planungen mit einzubeziehen.

Nicht immer "Bayerischer Wald"

Kreisräte und Bürgermeister informieren sich im Bayerischen Wald.

Nur Daniel Wehner von den NP-Gegnern hat Angst, die NP-Gegner des Bayerischen Waldes könnten inzwischen vergessen haben, warum sie eintsmals dagegen waren.


"Vor allem kleine Familienbetriebe haben sich gut entwickelt"

Der Kreistag erfährt im Nationalaprk viel Positives. Ein Bericht der Mainpost.

Nicht immer "Bayerischer Wald"


Es muss nicht immer nur um den "Bayerischen Wald" gehen. Nationalpark funktioniert auch anderwo. Und das schon nach rund zwei Jahren.

Ein Bericht aus der Saarbrücker Zeitung

Die Rhön macht einen Sprung nach vorne


- "Aus Fehlern lernen": Erfahrungen aus dem Bayerischen Wald (Mainpost, 27. Juni 2017)

- "Die Rhön macht einen großen Sprung nach vorne" , (Mainpost, 27. Juni 2017)

"...was kann es schaden, einfach mal zuzuhören?"


- "Diskussion besser als Aggression": Ein "Standpunkt" aus der Mainpost, (26. Juni 2017)

- "Die rote Linie ist überschritten" , (Mainpost, 26. Juni 2017)

- Aufklärung und Dialog unerwünscht? Ein Kommentar der Mainpost, (26. Juni 2017)

Presseschau zu Stangenroth & Co.


- Gemeinderatssitzung "Kissinger Bogen u.a. in Stangenroth (Mainpost, 25. Juni 2017)

- Bürgerversammlung in Schönau (Mainpost, 25. Juni 2017)

- Habermann will Nationalparkpläne weiterverfolgen (Saale-Zeitung, 25. Juni 2017)

- "In & Out: Wölfe in der Rhön"- Eine Betrachtung der Mainpost, die nachdenklich machen sollte. (25. Juni 2017)


Landrat: Wir haben eine ethische Verantwortung


Deutliche Worte fand Landrat Habermann auf der Sitzung des CSU-Ortsverbandes in Oberelsbach. Man könne der Rhön eine Chance wie den Titel "Nationalaprk" nicht verbauen. Viel zu wenig Aufmerksamkeit sei bislang der ethischen Seite eines solchen Projkets geschenkt worden. Auch die Bewahrung sder Schöpfung gehört zu den Aufgaben der Menschen.


Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Aufgespießt - (noch) eine Glosse aus der Mainpost


Ja, ok! Herumschreinen und bemalte Bettlaken hochhalten ist halt nicht so unser Ding. Ansonsten ist die Kolumne aber hübsch geschrieben

"Aufgespießt" von der Mainpost

Aufgespießt - eine Glosse aus der Mainpost


So haben wir das Thema "Nationalpark Rhön" noch gar nicht gesehen!

"Aufgespießt" von der Mainpost

Ein Brief an die Natur - mit Wünschen an die Natur

Der erste Brief ist ein Bild:
Der erste Brief ist ein Bild: Lena hat es für die Natur gemalt.

300 Jahre - so lange schon steht die Luitpoldeiche im Bad Kissinger Klauswald. Und nun, nach 300 Jahren, hat sie eine eigene Postadresse bekommen. Wer seinen Wünsche an den Wald und die Natur, seinen Wünschen für zuküftige Generationen oder auch seinen Gedanken zu einem Nationalpark Rhön Ausdruck verleihen möchte, der kann dies nun tun. Die "Natur" hat eine Adresse:

Kissinger Luitpoldeiche, 97688 Bad Kissingen

Und für die, die noch nicht schreiben können - die "Natur" freut sich auch über ein gemaltes Bild. So hat es auch Lena gemacht. Ihr Bild, "So liebe ich die Natur", [451 KB] war die erste Post, die den Briefkasten an der Luitpoldeiche erreichte.


Und vielleicht schreibt die "Natur" ja auch zurück.




Ein Brief an die Natur.
Ein Brief an die Natur. Die 300jährige Luitpoldeiche wartet nun jeden Tag auf Post.

Bröckelt die Front der Nationalparkgegner?

"Wir können erst dann zufrieden sein, wenn in der ganzen Rhön kein Nationalpark kommt." Mit diesen Worten zitiert die Mainpost Herbert Nowak, den dritten Bürgermeister Wildfleckens. Viele seiner Ratskollegen stehen ihm in der Deutlichkeit ihrer Ablehnung eines Nationalparks kaum nach. Und auch Erwin Kruczek aus Hohenroth konnte einem Nationalpark bislang keine gute Seite abgewinnen.

Dennoch, vor der großen Öffentlichkeit auf dem Kreuzberg mochte sich niemand der Genannten zu seiner ablehnenden Haltung bekennen. Denn als nach einem Stimmungsbild gefragt wurde, ob denn der Dialogprozess mit dem Umweltministerium fortgeführt werden solle, streckten sich auch die Hände der bis dato größten Kritiker der Nationalparkpläne in die Höhe. Ein Schelm , wer Böses dabei denkt.

Rhönkauz

Auch der Rhönkauz meldet sich zum Thema Nationalpark zu Wort.

Die Glosse aus der Mainpost lesen Sie hier.

Info-Abend der Kreuzbergallianz

Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern.



"Wir haben die verdammte Verantwortung, unsere Natur zu schützen" -
(Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf auf der Info-Veranstaltung am Kreuzberg)



Da wir den Nationalparkgegnern keine Konfrontationsfläche bieten wollten, waren wir nicht als Bündnis Nationalpark Rhön auf der Infoveranstaltung am Kreuzberg. Undercover nahmen wir aber trotzdem teil.

Ein ausführlicher Bericht über die Sitzung wird morgen auf unserer Seite pronationalparkrhoen.de erscheinen!

Der Anfang ist gemacht!

Der Anfang ist gemacht!
Der Anfang ist gemacht! Jetzt muss das Bündnis für einen Nationalpark Rhön wachsen.

Mit dem Startschuss für das "Bündnis Nationalpark Rhön" mit einem langen Pressetermin am 24. Mai am "Wildpark Klaushof" wurde auch diese Internetseite ins Leben gerufen. Hier gibt es in Zukunft zeitnah und in sachlicher Form alle wichtigen Informationen zu neuen Entwicklungen beim Thema "Nationalpark Rhön".

So werden hier bald die Antworten des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz auf die Fragen der Landratsämter Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zum Nationalpark nachzulesen sein, auf die die Rhöner Bevölkerung bereits gespannt wartet.

Auch die Stellungnahme der Bayerischen Staatsforsten mit deren fachlichen Bewertung der Qualität der Rhön als Nationalparkstandort werden wir in den kommenden Tagen veröffentlichen können. Und es wird über die Info-Fahrten von Rhöner Kommunen berichtet werden, die sich im Bayerischen Wald aus erster Hand, wie z.B. vom Wirtschaftsförderer des Landkreises Freyung-Grafenau, über die vor Ort gemachten Erfahrungen als Nationalparkregion unterrichten lassen werden.

Es werden also noch viele spannende Berichte zu lesen sein. Und das bedeutet: Immer mal wieder vorbeischauen! Beim unserem Pressertermin am Klaushof haben wir den Vetretern der Presse einen Pressetext überreicht, der hier nachgelesen bzw. heruntergeladen [162 KB] werden kann.

Oberthulba macht es vor

Erster Bürgermeister des Marktes Oberthulba, Gotthard Schlereth, macht es richtig: Am 1. Juni informiert er sich beim Nationalparksleiter des Bayerischen Waldes, Dr. Franz Leibl.

Die Presse berichtet

Die Presse berichtet über den Start für das "Bündnis Nationalpark Rhön"

Zum Bericht der Mainpost

Die Rhön wird keine Ausgleichsfläche

Die Rhön wird keine Ausgleichsfläche: Karl-Friedrich Barthmann, Leiter der Projektgruppe zum dritten Nationalpark im Umweltministerium, beantwortet Fragen von Lesern

Ein Artikel aus der Rhön-und Saalepost

Kommentar von Thomas Pfeuffer

Lesenswerter Kommentar von Thomas Pfeuffer (Redaktion Mainpost): Antowrten und Verantwortung

Hier kann der Kommentar aus der Mainpost nachgelesen werden

"Die Vielfalt ihrer Wälder ist bemerkenswert,

seltene Tiere und Pflanzen gibt es zuhauf"

So urteilt die Südeutsche Zeitung über den "Nationalparkkandidaten Rhön". Lesen Sie hier den ganzen Artikel.











"Entgegen aller Erwartung ....

... sei dort der Tourismus durch den Nationalpark in Schwung gekommen."
Mit einer ferienbedingten Verspätung, dafür aber mehr als deutlich mit 17:2 Stimmen spricht sich der Markt Oberthulba für die Teilnahme an der Konzeptphase zu einem Dritten Nationalpark in der Bayerischen Rhön aus.


Zum Artikel in der Mainpost

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