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Warum ich für einen Nationalpark Rhön bin

Erzähl uns deine Geschichte, was verbindet dich mit der Rhön, warum muss die Rhön Nationalpark werden? Oder auch einfach ein kurzes „Ich bin Befürworter“ reicht aus. Bekennt euch öffentlich als Verein, Betrieb, Gaststätte, Gemeinde, Stadt oder als Privatperson zu einem Nationalpark Rhön.

Hier wird eine Plattform geboten für alle Menschen, die die Chance eines Nationalpark Rhön erkennen und Stellung beziehen wollen. Das ist enorm wichtig, denn von der bayerischen Staatsregierung wurde ganz klar gesagt, dass es einen Nationalpark nur mit der Bevölkerung geben wird.

Zeigen wir also Flagge! Schreibt uns einen Beitrag und sendet damit ein deutliches Signal aus der Gesellschaft! Ihr könnt uns auch privat schreiben an redaktion@pronationalparkrhoen.de

Ich bin für einen Nationalpark Rhön !

17.09.2017 - Patrizia Hueter
Jede Massnahme, die die Natur mehr schützt, ist meiner Meinung nach sehr wichtig.11 Ich bin für den Nationalpark!

16.09.2017 - Sebastian Worch
Ein Nationalpark Rhön - möglichst auch in Hessen und Thüringen - schützt die wertvollen Naturgebiete und erhöht die Attraktivität der gesamten Region.

10.09.2017 - Deutsche Waldjugend Eschenbach
In diesen Sommerferien verbrachte unsere Gruppe mit 9 Teilnehmern zum zweiten Mal eine Hüttenfreizeit in der Rhön, direkt am Schwarzen Moor. Auch dieses Mal hatten wir wieder einen herrlicher Aufenthalt und verbrachten eindrucksvolle Tage.
Die Natur in der Rhön ist eine ganz andere als bei uns und einmalig. Von unserer Unterkunft aus haben wir wie bereits bei unserem letzten Aufenthalt viele Wanderungen unternommen. Dieses Mal haben wir zusätzlich für einen halben Tag einen kleinen Forsteinsatz abgehalten, um einen kleinen Beitrag zu leisten, diese einzigartige Fauna und Flora zu erhalten. Die Aufgabe war, eine Fläche bei einem ehemaligen Steinbruch, der total zugewachsen war, wieder frei zu stellen. Die Hoffnung ist, das sich wieder wie es früher dort einmal war, Wasserlöcher bilden, in denen die verschiedensten Amphibien wieder einen idealen Lebensraum finden. Wir hoffen, daß dies gelingt und wir hier mit unserer Arbeit einen Grundstein für ein artenreiches Biotop legen konnten.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch, den wir auf alle Fälle wieder machen wollen.

23.08.2017 - Horst Fischer
Bereits in der Pressemitteilung der Uni Leipzig vom 16.01.2014 (#008/2014-Mikatsch) wurde darauf hingewiesen, dass wir - wenn die Wälder als Mittel zum Kampf gegen den von uns verursachten Klimawandel effektiv genutzt werden sollen - sie alt werden lassen müssen. Hier spielen standortheimische, ökologisch wertvolle Laubwaldgebiete eine große Rolle, nicht aber standortfremde, profitorientierte Nadelholzanpflanzungen.
Von ca. 90 900 Hektar Wald im Rhönbereich von Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld sollen lediglich ca. 10 600 Hektar Staatswald dem Nationalpark zugeordnet werden. Die restlichen 80 300 Hektar sollten doch reichen, um weiterhin mit Holz Geld zu verdienen. Des Weiteren wird aus dem Nationalpark im Verlauf sukzessive Nadelholz entnommen, um natürliche Waldgesellschaften zu schaffen.
Wer sich schon mal einen Rhöner „Urwald“ anschauen will, sollte dem Naturwaldreservat „Lösershag“ bei Oberbach einen Besuch abstatten. Dieser Wald wurde seit einem halben Jahrhundert vom Menschen nicht mehr genutzt. Hier entwickelt sich ein Schutzwald als Rückzugsgebiet für Flora und Fauna.
Meine besondere Anerkennung gilt dem Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld, Herrn Thomas Habermann, der öffentlich seinen Standpunkt im Sinne „Tendenz pro Nationalpark“ vertritt und sich nicht von laut schreienden, sich einfach peinlich benehmenden Nationalparkgegnern beirren lässt.
Lasst uns die einmalige Chance für einen Nationalpark Rhön nicht entgehen. Wir sind es unserer einzigartigen Natur schuldig, ein weiteres Refugium zu erhalten. Die Rhön eignet sich hierfür ausnahmslos.

19.08.2017 - Norbert Wolf
Ich bin für den Nationalpark, weil er Chancen für die ganze Region birgt

14.08.2017 - Theresa Kneuer
Wir, das gesamte Team, der Wildvogelstation Rhön-Saale freuen uns auf diesen so wichtigen Nationalpark.
Durch unsere Tätigkeit erleben wir Tag täglich, welchen enormen Einfluss unsere Industrialisierte Gesellschaft auf die Umwelt hat.
Zersiedelung, moderne Agrarwirtschaft, Windenergieanlagen, verglaste Gebäude, Einsatz von Pestiziden...
Das alles ist nur die Spitze des Eisbergs, der unser Ökosystem Tag für Tag zerstört.
Umso wichtiger erachten wir es, dass unsere wunderschöne Rhön Landschaft endlich den Schutz erhält, der ihr gebürt.

11.08.2017 - Lothar Jestädt
Ein Nationalpark fördert den Tourismus und bringt für die kleinteilige Landwirtschaft in der Rhön neue Möglichkeiten Einnahmen zu generieren. So kann die typische Rhöner Kulturlandschaft um den Nationalpark erhalten werden.

11.08.2017 - Manfred Böhm
Wir (meine Frau und ich) freuen uns auf den Nationalpark! Wann immer möglich wandern wir gemeinsam in der Natur und wir sind gerne bereit für den Erhalt der Natur eine klare Haltung einzunehmen. Selbst wenn die kritischen Argumente der Gegner zutreffen sollten, sind wir der Überzuegeung, daß nur das Überwinden von egoistischen Beweggründen und die Bereitschaft zu "Opfern" eine lebenswerte Zukunft schaffen kann. Wenn man sich etwas eingehender mit dem Für und Wider des Nationalparks befasst wirkt es jedoch absurd, hier von Opfer zu sprechen.

10.08.2017 - Paul Kleinhenz
Ich war anfangs neutral zu einem Nationalpark. Dann lernte ich Argumente für einen Nationalpark kennen. Und dann ging ich zu Versammlungen und hörte die Argumente der Gegner. Diese Argumente empfinde ich als seicht und kurzsichtig und sie treffen oft das Thema nicht. Jetzt bin ich für den Nationalpark.

08.08.2017 - Ulrich Dittmann
Ein vehementes JA zum Nationalpark Rhön!
Seit Jahren machen wir dort Urlaub und sind immer wieder begeistert von der dort (noch) vielfach erhaltenen Natur.

Diese herrliche Landschaft muß zwingend in ihrer Gesamtheit für kommende Generationen nachhaltig geschützt werden – darf nicht den Einzelinteressen von Waldwirtschaft, Landwirten und Hobbyjägern geopfert werden, die hier hauptsächlich gegen einen Nationalpark agieren. Es geht um das Gemeinwohl; es gilt das Ökosystem im Ganzen zu erhalten. Und das ist nur im Rahmen eines Nationalparks möglich.
Zuviel ist in Deutschlands Landen schon verschandelt - „begradigt“, „kaputt-kultiviert“, „zubetoniert“ - worden.

Der Protest der o.a. Interessengruppen und ihrer Lobbyisten gegen einen Nationalpark ist nur zu durchsichtig. Man bangt um sein Pfründe und vermag ohne schlüssige Begründung nur gebetsmühlenartig die Mär des angeblich doch schon so emsig betriebenen „Natur- und Artenschutzes" zu repetieren.

Dem sei – unmissverständlich und im Klartext artikuliert - das Forschungsergebnis
des anerkannten Biologen Prof. Dr. Josef Reichhoff entgegengesetzt: „… die Jagd ist - nach der industriellen Landwirtschaft - der "Artenfeind Nr. 2.“
Und eine intensiv betriebene, monetär orientierte Holzwirtschaft, tut das ihre dazu das Ökosystem zu schädigen.

Es soll den Naturparkgegnern aber nicht a priori Bosheit unterstellt werden, wo sich vielleicht doch Unwissenheit als entlastende Erklärung anbietet …

05.08.2017 - Petra Knittel
Ich erlebe das Insektensterben, den Hunger der Vögel.... es kann nicht genug Flächen, Wälder, Flüsse geben die geschützt sind und bleiben... wir sind das unseren Kindern, allem Leben, allen Tieren, der Natur verpflichtet...
wir alle haben genug abgesahnt, jetzt geht es darum zu schützen , pflegen und renaturieren .......wo immer möglich... die kurzfristige Ausbeuterei muß erkannt und gestoppt werden...
Nationalpark Rhön ist absolut wichtig!

30.07.2017 - ingeborg hartlieb
Was kann der Rhön und ihren hier lebenden Menschen besseres passieren? Wir freuen uns über jeden der hierher kommt und sich für die Rhön begeistert. Ein Nationalpark bringt auch berufliche Chancen und macht es kommenden Generationen möglich hier neue Ideen zu verwirklichen.

27.07.2017 - Robert Hildmann
Als "echter" Rhöner - ich bin in Langeleite geborn - bin ich für einen Nationalpark in der Rhön.

19.07.2017 - Rolf Steiner
Auch als „nicht Rhöner“ bin ich pro Nationalpark und dafür, dass die Rhön der 3. Nationalpark Bayerns wird. Ich fahre sehr gerne in die Rhön und bin immer wieder von der Schönheit dieser Region überrascht. Vielleicht ist den Gegner des Nationalparks nicht bewusst welches Privileg es ist, in ein Gebiet mit einer einzigartigen Natur zu leben. Auf relativ engen Raum präsentiert sich die Rhön mit ihren Mooren, Erhebungen, Basaltformationen, Flora und Fauna wie sie manchmal nur in Sagen und Erzählungen beschrieben wird.  Dies gilt es zu schützen und in eine Zukunft zu führen. Die regionalökonomische Entwicklung der Kommunen in der Region könnte erheblich profitieren. Der Nationalpark wäre ein Alleinstellungsmerkmal und würde viele weitere wirtschaftliche Impulse schaffen. Dies käme der Region auch Volkswirtschaftlich zu gute. Nationalpark ist ein öffentliches Gut, das neben den Gebrauchswerten auch Auswirkung auf ein intaktes Ökosystem hat. Klimaschutz und Grundwasserschutz sollten nicht nur Schlagworte sein. Pro Nationalpark, bedeutet Verantwortung zu übernehmen und nachhaltig für kommende Generationen zu sorgen.

Ich hoffe bald in den Nationalpark Rhön fahren zu dürfen.......

16.07.2017 - Christian Morath
Hallo zusammen,

Ich/wir sind pro Nationalpark und finden die Möglichkeit die unserer Region geboten wird super und absolut richtig.
Leider ist es sehr schade, dass unsere Bildzeitungs- und Stammtischgesellschaft sich nur auf Parolen und dadurch auch auf evtl. Falschaussagen stützen, ohne sich selbst zu informieren. Es ist haarsträubend was für falsche Gerüchte im Umlauf sind.
Leute informiert euch selbst... Es gab schon mal eine Zeit, in der das Volk blind den Parolen gefolgt ist...

Hoffen wir einmal, dass die Richtigen sich durchsetzen.

15.07.2017 - Wolfgang Schöffer
Ich bin für einen Nationalpark Rhön

14.07.2017 - Dr. Herwart Bachmann
Bayern braucht dringend weitere Flächen unter Vollschutz, damit Natur in all ihren Facetten für unsere Nachwelt erhalten bleibt. Dieses Ziel, realisiert im Bereich des Staatsforstes, wird zusammen mit der wunderschönen Kulturlandschaft, die unsere Landwirte seit Generationen geschaffen haben, eine einmalige Kombination ergeben: Lebenswert für die Rhöner, attraktiv für die Auswärtigen.

12.07.2017 - Anita Wagner
Ich bin für einen Nationalpark. Verstehe in keinster Weise, warum manche Leute so wehement dagegen sind. Sie sollten mal mit Personen sprechen, bei denen bereitsd ein NP existiert. Sie werden erfahren, dass auch die damaligen Gegener inzwischen sehr froh sind den NP zu haben. Nicht nur die Natur sondern auch die betroffene Bevölkerung profitiert davon.

08.07.2017 - Iris
Ich bin dafür!

06.07.2017 - Karl W. Demel
Als Exil-Rhöner befürworte ich den Nationalpark Rhön in jeder Hinsicht !

04.07.2017 - Klaus Kirchner
Ich bin für den Nationalpark Rhön, da man meiner Meinung nach den Naturschutz eben nicht nur denen überlassen sollte, die die Natur für sich zum "Broterwerb" nutzen und teilweise auch ausbeuten.
Die Rhön ist eines der schönsten Gebiete in Deutschland und muss unbedingt so naturbelassen, wie irgend möglich erhalten werden.

03.07.2017 - Theo Hein
Ich bin für den Nationalpark!

30.06.2017 - Thorsten Ziegler
Das Biosphärenreservat Rhön schützt und fördert unsere einzigartige offene Kulturlandschaft. Danke für die Steuergelder, denn ohne diese würde das offenhalten der Wiesen und Matten kaum noch einer tun. Dies soll auch hoffentlich so bleiben. Gekostet aber hat es einst Schweiß und Pein unserer Vorfahren. Ein Nationalparkwald wäre ein Bündnis aus, Land der offenen Fernen und dem Land Buchonia. Einzigartig!

30.06.2017 - Füller Conny
Ich bin für den Naturpark Rhön weil ... die Rhön ein wunderschönes Fleckchen Erde ist! Weil ... die Rhön meine Heimat ist! Weil ... wir die Rhön brauchen, lieben und sie schützen sollten!

30.06.2017 - Hubertus Ziegler
Damit zumindest in einem Teil unseres Rhön Waldes die sogenannte Nachhaltige Waldwirtschaft ein Ende findet. Wenn man betrachtet was die Holzvollerntemaschinen für einen Schaden an der Tier und Pflanzenwelt der Waldboden Struktur anrichtet ist für mich keine Nachhaltigkeit. Alle ca. 50 bis 100 Meter werden Rückegassen in den Wald geschlagen ohne Rücksicht auf die Vogelwelt, Fuchs und Dachsbau, Kleintiere sowie der Bodenstruktur und seine Wasserläufe. In der Hoffnung das dies alles in einem Nationalpark nicht geschieht.

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